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Neben der reinen Brauchwassererwärmung erobern sogenannte Kombianlagen zunehmend den Markt, die heutige energiesparende Bauweise mit Niedrig- und Passivhäuser, Fußboden- und Wandheizungen, sind dabei eine große Hilfe. Geeignete Anlagenkonzepte erzeugen bis zu 30 % der Wärme für Warmwasser und Heizung.
Für Großanlagen in Mehrfamilienhäusern, Hotels, Schulen und Sportstätten ist der Einbau von getrennten Speichern (in einem Speicher, sog. Pufferspeicher, wird Heizungswasser erwärmt, in einem anderen das Trinkwasser) die finanziell günstigste und den
Anforderungen hinsichtlich Warmwasserleistung gerechteste Lösung.
Zur solaren Warmwasserbereitung und Heizungsanbindung für Ein- bis
[/html]Fünffamilienhäuser mit Warmwasserzapfraten unter 25 l pro Minute sind Kombispeicher, sie vereinen die Funktionen Warmwasserbereitstellung, Solarspeicherung, Heizungsunterstützung und teils auch Heizungspufferung auf kleinster Stellfläche, die am besten geeigneten.
Das im Durchfluss erärmte Trinkwasser hat hygienisch eine besonders hohe Güte, denn statt lange im Speicher stehendem Wasser wird immer Frischwasser gezapft.[br]
Die Energieausnutzung ist hervorragend, da eine perfekte Temperaturschichtung im Speicher erzielt wird und durch hochwertigen Dämmstoff auch die solar erzeugte Wärme wirkungsvoll gespeichert wird.
Die richtige Auslegung der Speicher und Kollektorflächen ist wichtig, eine zu kleine Kollektorfläche erwärmt den Speicher vielleicht nicht vollständig, eine zu große Fläche erhöht zwar die solare Deckungsrate und die Heizungsanbindung wird wirksamer, doch ist vielleicht ein zeitweiser Stillstand im Sommer nicht zu vermeiden.
Mit unserem Computer-Berechnungsprogrammen für Solaranlagen lässt sich die sinnvolle Anzahl von Kollektoren und Speichern hervorragend darstellen.
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